Inklusion zum Anfassen – der Sensory Bag für besondere Kinder

Mehr Ruhe, Sicherheit und Teilhabe – für jedes Kind
Der Sensory Bag unterstützt neurodivergente Kinder dabei, Reize besser zu verarbeiten und öffentliche Orte entspannter zu erleben.
Warum der Sensory Bag wirkt
Ein strukturiertes Unterstützungsangebot, das in der Praxis funktioniert – für Kinder und für Einrichtungen.
Hilft Kindern, sich in überfordernden Situationen kurzfristig zu beruhigen und zu orientieren.
Keine Vorbereitung, kein Fachwissen – der Sensory Bag ist direkt nutzbar.
Einheitlich aufgebaut, leicht erklärbar und für den Alltag in Einrichtungen geeignet.
Regelmäßiger Austausch, Pflege und klar definierte Abläufe statt Einmallösung.
Was ist der Sensory Bag?
Der Sensory Bag ist eine durchdachte Zusammenstellung sensorischer Hilfsmittel, die neurodivergente Kinder dabei unterstützt, Reize besser zu verarbeiten und sich in herausfordernden Situationen zu regulieren.
Er ersetzt keine Therapie, sondern bietet eine praktische Unterstützung im Alltag – dort, wo sie gebraucht wird.

Beispielhafte Darstellung – Inhalte können je nach Version/Intervall aktualisiert werden.

Beispielhafte Darstellung – ein Firmenlogo ist ab dem Premium-Abo möglich.
Für wen ist der Sensory Bag gedacht?
Für Kinder mit Autismus, ADHS oder anderen sensorischen Besonderheiten, die in reizintensiven Umgebungen schnell überfordert sind.
Für Museen, Freizeitangebote und öffentliche Einrichtungen mit pädagogischem, sozialem oder inklusivem Auftrag und klaren Zuständigkeiten im laufenden Betrieb.
So funktioniert es im Alltag
Klare Schritte – leicht integrierbar in den laufenden Betrieb.
Der Sensory Bag wird bei Bedarf ausgegeben – häufig gegen Pfand.
Das Kind nutzt die Inhalte individuell zur Reizregulation und Orientierung.
Rücknahme, kurze Grundreinigung – der Bag ist wieder einsatzbereit.
Hinweis: Die konkrete Ausgestaltung (z. B. Pfandhöhe, Ausgabeort, Reinigungsroutine) wird gemeinsam mit der Einrichtung sinnvoll festgelegt.
Entwickelt aus eigener Erfahrung

Der Sensory Bag ist aus dem Alltag einer Familie mit einem autistischen Kind entstanden. Ziel war nie eine „perfekte Theorie“, sondern eine Lösung, die in der Realität funktioniert: respektvoll, niedrigschwellig und praxisnah.
Diese Perspektive prägt das Angebot – damit Teilhabe im öffentlichen Raum einfacher wird.

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